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News LUTZ & GRUB AG

Aktuelles

Solche Post bekommt man gerne

 

„… wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Zulassung aufgrund der positiven Ergebnisse der letzten Begutachtung aufrecht erhalten werden kann …

Mit freundlichen Grüßen …

cert-it

Cert-IT GmbH“

 

Diesmal wurden unsere Zentrale in Karlsruhe und die Niederlassungen Stuttgart und Heilbronn nach AZAV geprüft.

Was ist AZAV?

AZAV, oder „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Verordnung Ausbildung“, die Verordnung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch ist eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aufgrund § 184 SGB III.

Auf deutsch: Jedes Unternehmen für Aus- und Weiterbildung, das mit der Arbeitsagentur zusammenarbeitet, muss sich regelmäßig überprüfen und zertifizieren lassen. Damit soll ein bestimmter Qualitätsstandard gewährleistet werden.

Die LUTZ & GRUB AG wird jährlich durch die Cert-IT überprüft.

Dieses Jahr bekamen wir eine glatte Eins. Das ist uns schon eine kleine Meldung wert.

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Eine Menschen-auf-den-Weg-Bringerin

 

„ ... 95% meiner Coachings sind tolle Begegnungen mit tollen Ergebnissen ...“

Unsere Niederlassungsleiterin Claudia Lachenmaier aus Nürnberg musste sich bestimmt schon einige Bezeichnungen gefallen lassen. Diese aus dem Blog KADO#women ist ihr vermutlich nicht allzu unangenehm. Auf jeden Fall hat sie ein bemerkenswertes Interview gegeben.

Fazit: Die Menschen sind uns wichtig, nur so können wir erfolgreich sein.

Lachenmaier

Claudia Lachenmaier, Coach und Leiterin der Niederlassung Nürnberg

 

Lesen Sie hier das komplette Interview

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Unsere Niederlassung Heilbronn zieht um

Unsere neuen Räume in der Neckargartacher Str. 90, 74080 Heilbronn bieten eine gute Lernumgebung, sowie Ruhezonen, in denen es sich austauschen lässt.

In der direkten Umgebung gibt es mehrere Essensmöglichkeiten.

Heilbronn

(Foto: R. Lutz)

Die Innovationsfabrik war schon ein angenehmer Anfang, doch in eigenen Räumen können wir noch besser agieren. Unsere erfahrenen Trainerinnen und Trainer freuen sich darauf, Sie in der neuen Niederlassung zu begrüßen.

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Rein weiblicher Programmierkurs

In unserer Niederlassung Nürnberg findet derzeit ein Lehrgang für Softwareentwickler(innen) statt, der nur mit Teilnehmerinnen besetzt ist. Auf die Frage, ob dies etwas mit der Aktion "Frauen & IT" zu tun habe, antwortete die Niederlassungsleiterin Claudia Lachenmaier: „Bedingt, denn dem  Thema Frauen & IT wird in unserem Hause hohen Wert beigemessen. In diesem Falle aber hatten sich die Frauen unabhängig von unserem Projekt "Frauen & IT" zu dem Kurs angemeldet. Wir versuchen immer, Frauen IT-Tätigkeiten schmackhaft zu machen. Die Teilnehmerinnen waren zunächst sehr skeptisch, haben sich aber innerhalb kürzester Zeit zu hervorragenden Softwarespezialistinnen entwickelt“

Programmiererin

Sie belegten den Kurs aus Interesse an der Technik, an Computerthemen oder, um einmal herauszufinden, was damit möglich ist. Eine Teilnehmerin gibt an, dass ihr Mathe schon immer Spaß gemacht habe und dies nur der nächst logische Schritt gewesen sei. Was die Teilnehmerinnen besonders ansprach, waren die sehr anspruchsvollen Kursthemen und die Einbeziehung wirklich aktueller Technologien.

Alle versprechen sich durch die Kursteilnahme bessere Chancen auf eine interessante und leistungsgerecht bezahlte Tätigkeit im Arbeitsmarkt.

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Die Menschen hinter dem Projekt Frauen & IT

Robert Schneider, Beauftragter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit sprach mit Julia Sundermann, (Projektmanagerin und Trainerin) und Eileen Spitzmesser (Weiterbildungsmanagement), die gemeinsam am Projekt Frauen & IT arbeiten.

Wie kam es zum Projekt Frauen & IT?

Julia Sundermann: Laut Bitkom blieben 2017 55.000 Stellen in der IT- Branche unbesetzt. Sprich: Es herrscht ein enormer Fachkräftemangel. Hier muss die Branche anfangen, Potentiale anzusprechen, die sie bisher nur wenig erreicht hat. Das sind aus unserer Sicht die Frauen. Die scheinen sich nämlich bisher kaum für eine Karriere in der IT zu interessieren.

Julia Sundermann


Eileen Spitzmesser: Das beobachte ich auch bei der Beratung der Interessenten für unsere Lehrgänge. Es kommen nur sehr wenige Frauen zu uns, um sich über eine Tätigkeit als Fachinformatikerin oder eine Projektmanagement-Karriere im IT-Umfeld zu informieren.

 

Eileen Spitzmesser

   

 

Was denken Sie woran das liegen könnte?

Spitzmesser: Das haben wir uns ebenfalls gefragt. Wir wissen, dass es von vielen weichen Faktoren abhängt. Weiche Faktoren sind z.B. die frühe soziale Prägung: Wo werden Kinder herangeführt, auch von den Eltern? Je nachdem was da passiert, entwickeln sich Talente und Fähigkeiten ganz anders. Es gibt aber auch noch viele gesellschaftliche Klischees, die Frauen abschrecken, in den Bereich hinein zu gehen.

Sundermann: Um der Antwort ein Stückchen näher zu kommen, haben wir eine Umfrage entwickelt, die die Einstellung von Frauen zu IT-Branche erheben soll. Wir möchten bis Ende Dezember von so vielen Frauen wie möglich wissen, was sie über die IT-Branche denken. Die Umfrage ist auf unserer Homepage im Menü Frauen&IT verlinkt.

Und was passiert dann mit den Ergebnissen? Das Projekt soll vermutlich mehr sein als diese Umfrage?

Spitzmesser: Ja, auf jeden Fall! Wir möchten aufzeigen, welche Möglichkeiten Frauen in der IT haben. Uns ist aufgefallen, dass es viele tolle Programme für Schülerinnen und Studentinnen gibt, die über MINT-Berufe informieren (Anmerkung der Redaktion: MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Was uns dabei fehlte, waren konkrete Angebote für „erwachsene“ Frauen.

Sundermann: 
Genau. Wir möchten vor allem Frauen ansprechen, die sich gerade beruflich neu orientieren, die neue Wege gehen wollen, die neue Ziele haben. Die nach der Familienzeit wieder einsteigen wollen, die etwas für ihre finanzielle Unabhängigkeit tun wollen. Denen wollen wir aufzeigen, dass die Branche da eine echte Perspektive bietet.

Sie sprachen nun schon ein paar Mal von Perspektiven. Was sind denn nun die Möglichkeiten, die IT-Jobs Frauen bieten?

Spitzmesser: 
Die IT-Branche bietet sichere und gut bezahlte Jobs, anspruchsvolle Jobs mit abwechslungsreichen Aufgaben, und auch Flexibilität in den Arbeitszeiten. IT-Jobs bieten oft die Möglichkeit, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten. Es gibt auch Karriere-Chancen für Quereinsteigerinnen, zum Beispiel im Management oder Vertrieb.

Zurück zur Umfrage: Was passiert denn mit den Ergebnissen?

Sundermann:
Die Ergebnisse werden auf unserer Homepage veröffentlicht, im Menü Frauen & IT. Außerdem planen wir eine Vortragsreihe, bei der wir die Ergebnisse präsentieren.

Das klingt wirklich spannend. Ich drücke die Daumen für das Projekt und bedanke mich für das Gespräch.

 

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Neue Ausrichtung bei Microsoft-Zertifizierungen

Wie Microsoft bekanntgab, werden die neue Zertifizierungsprüfungen eine neue Ausrichtung erhalten. 

Die Staffelung MTA - MCSA - MCSE wird es weiterhin geben, hier ändert sich aber nur der Name. In Zukunft heißt es Fundamentals - Associate - Expert. 

Interessanter ist die neue Ausrichtung der Zertifizierungen. Bisher wurde auf ein Produkt zertifiziert, Server, Active Directory, Messaging, Datenbanken, u.s.w.

neue Zertifizierungsausrichtung
(Quelle: Microsoft Ignite)

Zukünftig werden die Zertifizierungen an den Jobbeschreibungen festgemacht sein, die bisherige Produktausrichtung wird dadurch abgelöst.

Neu wird auch die Art der Modularisierung. Dazu werden die Vorbereitungen zur Zertifizierung in logische Blöcke aufgeteilt. Diese sollten als Online Learning oder wie bisher als Präsenztraining mit einem MCT erfolgen.

Mit der Azure-Zertifizierung nach neuem Typus wird jetzt begonnen, das Ergebnis wird der Microsoft Azure Administrator sein. Als nächstes soll der Microsoft Office 365 Administrator folgen.

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LUTZ & GRUB - Absolventen schaffen den Hattrick

Auch 2018 waren drei Absolventen der LG-Academy unter den besten Auszubildenden der IHK Fachinformatiker. Diesmal schafften es zwei aus dem Bereich Systemintegration und ein Anwendungsentwickler. 

Ausgezeichnete Ausbildung 2014 - 2018
(Foto: W.Lahmann - LUTZ & GRUB AG)

Gleichzeitig wurde die LUTZ & GRUB AG ebenfalls für ihre Ausbildung ausgezeichnet. Dies haben wir nicht nur unserem hervorragenden Trainerteam zu verdanken, das sich ständig weiterbildet. Auch unsere Teilnehmer  spornen uns mit ihrer Neugierde und ihrem Wissensdurst dazu an, bei aller Erfahrung den Blick nicht am Tellerrand enden zu lassen.

Nur so konnten wir es gemeinsam erreichen, in den letzen fünf Jahren vier Mal zu den Besten zu gehören.

Kein schlechter Schnitt - Darauf darf man auch ruhig mal ein bisschen stolz sein.

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Microsoft tritt Open Source Konsortium bei

Laut einer Meldung der T3N-News ist Microsoft dem Open-Source-Konsortium Open Innovation Network beigetreten.

Das 2005 gegründete Open Invention Network (OIN) möchte Linux und andere Open-Source-Software vor Patentklagen schützen.  Jetzt ist auch Microsoft dem Konsortium beigetreten und bringt laut Microsoft-Manager Erich Andersen über 60.000 eigene Patente in die Linux-Vereinigung mit ein. Zu dem Konsortium gehören Konzerne wie Google, IBM, Red Hat und Suse.

Microsoft
(Foto: Microsoft)

Damit begraben die Redmonter einen langen Streit mit der Open-Source-Community. 

Bei Microsoft gab es einen grundlegenden Wandel in der Philosophie, so der hochrangige Microsoft-Manager Scott Guthrie. Mit der Öffnung des Patentportfolios für die OIN will das Unternehmen, das früher selbst gerne rechtliche Schritte unternahm, seinen Teil zum Schutz von Open-Source-Projekten vor rechtlichen Problemen beitragen.

Die Redmonter hatten zuvor schon 10.000 Patente zur Verfügung gestellt, um Nutzer seiner Cloudplattform Azure vor möglichen Rechtsstreitigkeiten zu schützen.

Vor einigen Tagen ist der Konzern der Anti-Patenttroll-Initiative LOT Network beigetreten. Deren 300 Mitglieder, darunter Amazon, Canon, Cisco, Lenovo, Tesla und SAP, verfügen zusammen über rund 1,35 Millionen Patente. Wie das LOT Network bekannt gab, zufolge sollen schon über 10.000 Unternehmen mindestens einmal von so genannten Patent-Trollen verklagt worden sein – die Verteidigung kostet im Schnitt 3,2 Millionen Dollar.

 

 

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Beide Flicks als GPM-Delegierte

Michaela und Mathias Flick wurden für die nächsten drei Jahre als Delegierte der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement gewählt. Michaela trat für das Bundesland ihres Wohnorts, Rheinland-Pfalz, an. Mathias kandidierte für das Bundesland seines Arbeitsplatzes, Baden-Württemberg. 
Wir gratulieren beiden sehr herzlich und wünschen ihnen ein genauso glückliches Händchen bei ihrem Ehrenamt.

Michaela und Mathias Flick

Am 30.11. werden sie das erste mal in auf der Delegiertenversammlung in Nürnberg antreten. 

Viel Erfolg!

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Frauen in IT-Berufen

Obwohl der Frauenanteil in IT-Berufen sich deutlich vom Faktor 0 wegbewegt hat, ist die erwartete signifikante Steigerung bisher ausgeblieben.

Frauen in IT-Berufen

Doch woran liegt das? Sind die alten Rollenverteilungen noch zu stark?

Eins haben die bisherigen Erfahrungen gezeigt: Frauen sind definitiv weder besser noch schlechter, als Männer. Durch manche unterschiedliche Herangehensweise öffnen sie aber häufig neue Horizonte.

In einem Projekt untersuchen wir die Gründe und suchen nach Wegen, um IT-Berufe attraktiver für Frauen zu machen.

Stay tuned ...

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Delegiertenwahl 2018 der GPM

Die Delegierten sind die Interessensvertreter und Ansprechpartner für die GPM Mitglieder in ihrem Bundesland. Alle Delegierten bilden die Delegiertenversammlung, die die bisherige Mitgliederversammlung ersetzt und am 18. September 2015 erstmalig zusammenkam. Die Delegiertenversammlung ist das höchste und wichtigste Organ der GPM; sie beschließt die Vereinsstrategie und wählt die hauptamtlichen Präsidiumsmitglieder, die Mitglieder des Präsidialrates sowie des Finanz-, Personal- und Wahlausschusses.

In diesem Jahr treten Mathias Flick für Baden-Württemberg und Michaela Flick für Rheinland-Pfalz an.

Mathias Flick Michaela Flick

Die Absolventen unserer Projektmanagement-Kurse, die ein GPM-Zertifikat erworben haben, sollten in den nächsten Tagen aufmerksam ihre Post lesen. Sie sind als GPM-Mitglieder ebenfalls wahlberechtigt.

Wir wünschen beiden Flicks viel Erfolg.

Mehr darüber: https://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/organisation/delegiertenversammlung/delegiertenwahl.html

 

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Weitere Wege gegen den Fachkräftemangel

Das Projekt, Akademiker mit Migrationshintergrund zu zertifizierten Projektmanagern und Projektmanagerinnen weiterzubilden, hat sich inzwischen zu einem sehr erfolgreichen Kurskonzept entwickelt.

Das Bild zeigt Teilnehmer eines zu Ende gehenden Projektmanagement-Kurses in der Innovationsfabrik Heilbronn, die sich für einen halben Tag mit Teilnehmern eines beginnenden Kurses zusammenschlossen. Hier ließen sich in einer gemeinsamen Aktion Fragen beantworten und Informationen austauschen, ohne den weiteren Kursverlauf zu stören. Begleitet wurde die Initiative von den Trainern Michaela und Mathias Flick und dem Coach Marga Jäger.

 Projektmanager mit Migrationshintergrund(Foto: M.Flick / LUTZ & GRUB AG)

Als neuer Baustein gegen den Fachkräftemangel wurde gemeinsam mit Dörte Schäfer vom CyberForum Karlsruhe e.V. und Tim Natterman von der LUTZ & GRUB AG ein spezieller Fortbildungsworkshop entwickelt. Diese Fortbildung richtet sich gezielt an technik-affine Migranten und baut auf die Microsoft Server-Technologie auf.

Mit der beruflichen Integration von Fachkräften aus dem Ausland möchten die LUTZ & GRUB AG und das CyberForum einen weiteren sinnvollen Beitrag zur Integration leisten und gleichzeitig dem beginnenden Fachkräftemangel gegensteuern.

Unter dem Thema: „Windows Server konfigurieren, verwalten und warten“ erwartet die teilnehmenden Personen ein tiefer Einblick in:

•           Architektur und Planung einer Windows Server Umgebung

•           Grundlagen von Netzwerken

•           Hardwareverwaltung

•           Gruppenverwaltung

•           Dateidienste

•           Druckserver

•           Benutzerprofile

•           Berechtigungsverwaltung

•           Remoteverwaltung

•           Datenträgerverwaltung

•           Remote Desktop Services

•           Ausblick auf PowerShell 3.0

 

Im Anschluss der Fortbildung und der erfolgreich abgelegten Prüfung erhalten die teilnehmenden Personen ein Zertifikat, das ein wichtiges Dokument im Bewerbungsprozess bei Unternehmen sein kann.

 

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Computerlabor für praktische Arbeiten

In der heutigen Zeit ist es üblich, Computer, Server, ja ganze Netzwerke zu virtualisieren. Ohne diese Kenntnisse haben IT-Spezialisten kaum Chancen, sich weiterzuentwickeln. Doch genauso wichtig ist es, die Hardware in der Hand zu halten, zu spüren, was es heißt, einen Rechner von Grund auf aufzubauen.

 Wie ist ein Serverschrank aufgebaut?

Was sind Blades?

 Wozu dient eine Patchbay?

Was lässt sich beispielsweise mit einem Raspberry PI anfangen?

All dies lässt sich nachlesen, doch real damit zu arbeiten, das können Broschüren nicht ersetzen.

 Computerlabor (Foto: Archivbild LUTZ & GRUB AG)

Was ist beim Einbau einer Festplatte zu beachten?

Warum können manche DVD-Laufwerke nur liegend montiert werden?

 

Der Aufbau eines Computers, bis das komplette Gerät vor einem auf dem Tisch steht und beim Einschalten sauber hochfährt – dieses Erlebnis macht einen ebenso großen Teil der Informationstechnologie aus.

 

Aus diesem Grund haben die Techniker der LG-ACADEMY ein Computerlabor eingerichtet, in dem unsere Teilnehmer nach Herzenslust unter fachgerechter Anleitung schrauben und konfigurieren können.

 

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Nicht nur Wissen vermitteln

Wir berichten viel über unsere Kurse, was sie beinhalten, um welche Themen es geht. Doch worum es wirklich geht, sind die Menschen, die unsere Kurse besuchen. Oft haben diese selbst spannende Geschichten zu erzählen. In loser Folge lassen wir die Menschen selbst zu Wort kommen. Diesmal sprachen wir mit der Kursteilnehmerin Sandra V.

Frau V, Sie haben in Litauen bereits Betriebswirtschaft und Marketing studiert und erfolgreich als Business Account Managerin gearbeitet. Wie schwer ist es Ihnen gefallen, nach Ihrem Umzug nach Deutschland eine neue berufliche Perspektive für sich zu finden?

Ich bin eine Mutter von zwei Töchtern, sie sind jetzt 5 und 7 Jahre alt. Als ich nach Deutschland gekommen bin, da konnte ich nicht die Wirtschaftssprache sprechen, um hier eine gute Arbeit zu finden. Ich habe die Zeit mit den Kindern, in der ich nicht arbeiten konnte, deshalb  für das Lernen der Sprache und der Kultur genutzt. Vor allem wollte ich die Menschen kennenlernen. Nach 5 Jahren, als meine kleine Tochter in den Kindergarten kam, hatte ich dann mehr Luft für meine Weiterentwicklung. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich, um in den Vertrieb zurückzukehren, noch mehr Wissen und Fähigkeiten brauche. Da habe ich mir Gedanken gemacht, wo meine Schwächen und Stärken liegen, wo ich wirklich erfolgreich in Deutschland arbeiten kann und habe mich für Fachinformatik entschieden. Vertrieb und Softwareentwicklung werden auch in 10 Jahren noch sehr gut vereinbar sein.

(Foto: Privatarchiv)

Wer hat Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung geholfen?

Ich hatte das Glück, dass ich zu einer Veranstaltung für Frauen, die zurück ins Berufsleben kehren, eingeladen worden bin. Da hat mir meine Arbeitsagentur die Adresse von Lutz & Grub AG gegeben. Die Leiterin der Schule, Frau Nadine Böhm, hat mir damals vertraut, dass ich bereit fürs Lernen und die Weiterentwicklung bin. Ich kann mich erinnern, dass ich einen Test machen musste, bei dem ich die Hälfte die Fragen wegen der spezifischen Informatikbegriffe auf Deutsch nicht beantworten konnte. Frau Böhm hat mir dann erklärt, dass der Test zeigen soll, was ich schon weiß und wie gut ich lernen kann. 

Sie waren im Bereich Anwendungsentwicklung quasi ein „Neuling". Wie schwer war es für Sie, diese komplexen Themen zu erlernen?

Ja, ich bin neu in diesem Bereich gewesen, aber ich hatte super gute Kollegen und professionelle Lehrer, von denen ich immer eine Antwort bekommen habe. Ich bekam immer Hilfe und Unterstützung, wenn ich die brauchte. Wie das halt im Leben ist, nur wer fragt, der kriegt eine Antwort. Es kostet nur Mühe zu sagen, dass ich etwas nicht kann, aber ich kann es lernen.

Während Ihrer Umschulung waren Sie die einzige Frau im Kurs - generell sind Frauen in IT-Berufen eher selten. Können Sie an dieser Stelle nach einem erfolgreichen Abschluss Frauen Mut zusprechen, diesen Beruf zu ergreifen? Was zeichnet den Beruf Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung für Sie aus?

Meiner Meinung nach sollten Männer und Frauen immer zusammenarbeiten. Die unterschiedliche Denkweise lässt sie Projekte und Software erfolgreicher entwickeln.

Wer immer neue Herausforderungen, interessante Lösungen und ein Teil des Produktes, das Effektivität für andere Kollegen in deren Arbeit bringt, haben möchte, sollte den Beruf Fachinformatik wählen. Es ist ein wunderschönes Gefühl, Tools und Software,zu entwickeln, die das Leben vereinfachen.

Dieser Beruf ist für mich sehr interessant und viel entsprechend. Er bringt mich dazu, mich immer weiter zu entwickeln, mit den Kollegen zu kommunizieren, meine Meinung zu äußern und viele unterschiedliche Wege ausprobieren. Softwareentwicklung ist auch gut mit der Familie vereinbar. Man kann immer entwickeln, aber wenn ein Termin dazwischenkommt, dann stört es nicht, eine Pause zu machen. Danach kommen meistens die besseren Lösungen. An meinem Beispiel kann ich erwähnen, dass ich meine Mittagspause nutze, um 5 km zu joggen. Die Abende verbringe ich mit meinen Kindern und habe auch die Zeit dazu.

Direkt im Anschluss an die Umschulung konnten Sie quasi aus verschiedenen Jobangeboten auswählen. Letzten Endes haben Sie sich für einen namhaften regional ansässigen Konzern entschieden. Warum?

In meiner Firma, in der ich jetzt bin, zu arbeiten, davon habe ich schon lange geträumt. Der Mensch setzt sich im Kopf die Grenzen für sich selbst, ich habe keine Grenzen. Wenn man etwas möchte, muss daran arbeiten und dann die Träume werden wahr. Ich habe mir immer an die schlauen Menschen in großen Firmen gedacht - Wenn die erfolgreich sein können, kann ich das genauso. Am Ende gewinnt der, der glücklich mit der eigenen Entscheidung ist.

Ich denke, jeder, der einen Job bekommen möchte, sollte sich gut präsentieren, Interesse an der Firma zeigen. Dabei kann man seine Stärken präsentieren und die Motivation zu lernen und sich anzupassen. Ich habe mir selbst, mit meinem Fleiß und dem Glauben an mich und mein Können die Wege geöffnet. Das wünsche ich für alle, die diesen Beitrag lesen. Es gibt keinen Weg zurück, nur nach vorne.

Das war ein schönes Schlusswort. Vielen Dank für das sehr offene Gespräch.

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Informationsveranstaltung für Arbeitsagenturen

Zu einer besonderen Informationsveranstaltung hat die Niederlassung Nürnberg kürzlich geladen.

Mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsagenturen sprach man über konkrete Chancen für Arbeitssuchende. Welche Perspektiven sehen wir für Absolventen unserer Umschulungen und Qualifizierungen? Welche Besonderheiten ergeben sich aus unserer Sicht für die Gruppe der Management- und Führungskräfte? Was verstehen wir unter dem sogenannten „verdeckten“ Arbeitsmarkt?

Reinhard Lutz

(Foto: Archivbild)

Reinhard Lutz referierte nicht nur als Vorstand der LUTZ & GRUB AG, sondern auch in seiner Funktion als Vorstand der International Association of Microsoft Channel Partners Deutschland. Dieser eingetragene Verein ist ein Zusammenschluss von Microsoft Partnern. Herr Lutz berichtete über Erfahrungen mittelständischer Unternehmen, die sich als IT-Unternehmen stark mit Risiken und Chancen des digitalen Wandels auseinandersetzen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des aktuellen Lehrgangs „Projektmanager Digitale Transformation“ zogen ein Zwischenresümee und berichteten dazu über ihre eigene Motivation für die Teilnahme. Da die Gruppe bereits 3 Monate im Haus ist, konnte sie auch darüber sprechen, wie sich ihre eigenen beruflichen Profile durch die erlernten Inhalte verändert und welche Reaktionen sie in Akquisegesprächen mit Unternehmen erlebt haben.

 

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