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News LUTZ & GRUB AG

Aktuelles

Bisher keine Lockerung der Corona-Maßnahmen

Die Ministerpräsidenten der Länder haben beschlossen, die Corona-Maßnahmen auch im Juli noch nicht zu lockern. Was heißt das für unseren Unterricht?

Unsere Teilnehmer*innen werden nach wie vor remote interaktiv unterrichtet. Die virtuellen Classrooms haben sich bewährt. Präsenzunterricht ist bei Einhaltung der Hygieneverordnungen und Abstandsregelungen erlaubt.

Aus Platzgründen können wir aber alle Teilnehmer*innen noch nicht wieder an Bord holen. Diejenigen, die in Präsenzunterricht wollen, können in den Räumen „online“ teilnehmen. Die meisten bleiben sicherheitshalber lieber noch im Homeoffice. Viele Trainer haben ebenfalls entschieden, weiter von daheim zu unterrichten. Das liegt bei vielen auch an Kinderbetreuung, Risikopatienten, Ansteckungsgefahr durch Personen im Haushalt durch systemrelevante Berufe etc. Es bleibt eine schwierige Situation.

Corona-Maske

In Karlsruhe und Heilbronn gibt es zwei neue, kleine Klassenverbände, die im Präsenzunterricht bei uns sind. Bei diesen wurden die Abstands- und Hygienevorschriften direkt ins Konzept übernommen. Auf Prüfungsvorbereitungen und Zertifikats-Prüfungen, die verpflichtend in Präsenz stattfinden müssen, werden die strengen Hygieneverordnungen angewandt.

Insgesamt haben sich die Teilnehmer*innen mit der Situation arrangiert und meiden von sich aus Risiko des Präsenzunterrichts. Wie sich die Situation künftig gestaltet, ist derzeit nicht zu sagen. Grundsätzlich haben wir für alle Angebote bis auf weiteres die Genehmigung, Onlineunterricht durchzuführen. Alle Lehrgänge sind termingerecht gestartet und die webbasierten Klassenräume werden gut angenommen. Auch das Karriere-Coaching funktioniert remote ausgezeichnet.

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Online in der gleichen Qualität...

Ich würde Ihnen gerne ein positives Feedback zum aktuellen Online-Unterricht bei Herrn (X) geben.
Der Online-Unterricht verläuft in der gleichen hohen Qualität wie der Präsenzunterricht.
Durch viele praktische Beispiele kann Herr (X) auch komplexe Inhalte z.B. aus der Virtualisierung sehr anschaulich vermitteln und bemüht sich stets, alle Teilnehmer einzubinden.
Während meines Studiums, sowie der langjährigen beruflichen Tätigkeit, habe ich nur sehr selten Dozenten erlebt, die fachlich und didaktisch so überzeugen konnten. Ich würde es deshalb sehr begrüßen, Herrn (X) während der nächsten Unterrichtswochen noch einige Male als Dozent zu bekommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.

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Der Unterricht geht in vollem Umfang weiter!

Wir legen großen Wert darauf, in unserem Präsenzunterricht persönlichen Kontakt zu unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu pflegen.

Nur so lässt sich ein sinnvoller Unterricht gestalten und individuell auf die Menschen eingehen.

Home Office

Als IT-Unternehmen war es uns möglich, schnell und angemessen auf die veränderten Umstände zu reagieren.

In unserer cloudbasierten Übungsumgebung wurden virtuelle Klassenzimmer eingerichtet. So können Trainer*innen und Teilnehmer*innen auch vom Home Office aus interaktiv miteinander arbeiten, so lange die besondere Situation anhält.

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Neue IHK-Berufe

Zum Start des neuen Ausbildungsjahres im August haben die Industrie- und Handelskammern vor, die Berufspalette zu erweitern.

Sofern das Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zustimmt, sollen weitere IT-Berufe dazukommen.


Für uns interessant sind die Fachinformatiker:

Zu den Fachinformatiker/-innen für Anwendungsentwicklung und Systemintegration kommen zwei weitere Spezialisierungen:

Fachinformatiker/-innen für Digitale Vernetzung sind ähnlich gelagert, wie die Systemintegratoren. Sie arbeiten ebenfalls in der Netzwerkinfrastruktur, aber mit dem Blickwinkel auf die Schnittstellen zwischen Netzwerkkomponenten, Cloud-basierten und physischen Systemen und Anwendungen.

Fachinformatiker/-innen für Daten- und Prozessanalyse entwickeln Lösungen für zunehmend von Daten angetriebene digitale Produktions- und Geschäftsprozesse.

Wie die neuen Berufe letztendlich ausgestaltet und sind und endgültig benannt werden, hängt von der Zustimmung des Ministeriums ab.

(Quelle: IHK Düsseldorf)

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LUTZ & GRUB AG weiter auf Erfolgskurs

Die starke deutsche Wirtschaft wird nur durch den inzwischen spürbaren Mangel an Fachkräften gebremst.

Das bekommt auch die LUTZ & GRUB AG zu spüren, allerdings im positiven Sinne.

Die Absolventen der LG-Academy haben größtenteils bereits mit dem Kursende einen unterschriebenen Arbeitsvertrag in der Tasche. Die Besten lassen wir erst gar nicht gehen, sie werden direkt in unseren Unternehmensbereich LG-IT-Services übernommen. Gerade die Remote-Services erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Für den On-Site-Industrial-Security-Support müssen die IT-Services sogar noch externe Stellen ausschreiben, da viele Unternehmen die Academy-Absolventen am liebsten im Anschluss an das Praktikum direkt behalten möchten.

So blickt die LUTZ & GRUB AG positiv in die Zukunft und freut sich auf die Herausforderungen, die da kommen mögen.

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Mitarbeiter-Kreditkarte wird gut angenommen

Vor einem halben Jahr bekamen die ersten Mitarbeiter der LUTZ & GRUB AG ihre Givve-Karte. Das ist eine Guthaben-Kreditkarte, die jeden Monat mit einem festen Betrag als steuerfreier Sachbezug vom Arbeitgeber aufgeladen wird. 

Manche Händler geben noch einmal einen Rabatt beim Einsatz dieser Karte. Die lässt sich auch privat aufladen, so dass bei einer größeren Anschaffung der Rabatt genutzt werden kann.

Inzwischen haben alle Mitarbeiter eine Givve-Karte. Manche nutzen sie ständig, andere lassen die Guthaben auflaufen, um sich später etwas zu gönnen.

Nach der 6-monatigen Testphase hat sich die Geschäftsleitung entschieden, das System ständig beizubehalten. Neue Mitarbeiter bekommen nach Ablauf der Probezeit ihre eigene Karte.

Mehr darüber: Homepage Givve 

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LUTZ & GRUB Absolventen wieder bei den Besten

Das wird nie zur Routine!

Auch in diesem Jahr haben wir es bei der Ehrung der besten Auszubildenden der IHK Karlsruhe aufs Treppchen geschafft.
Für uns ist solch ein Erfolg nicht selbstverständlich, sondern immer das Ergebnis guter Arbeit.

Bestrnehrung 2019

(Foto: Belschner/

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Karriereworkshop für Preisträgerinnen

Im Rahmen unserer Umfrage zum Thema Frauen & IT haben wir unter allen Einsenderinnen die Teilnahme an einem Karriereworkshop verlost.

 Karriere-Workshop

 

Unter der Leitung von Peggy Tolksdorf und Kristina Stolp erfuhren die Preisträgerinnen einiges über Karrierestrategien und Potentialanalyse. Sie lernten, wie man sich selbst präsentiert und wo die Unterschiede zwischen Live- und Online-Präsentationen liegen.  Als ein probates Mittel, um die eigene Person besser kennenzulernen, versuchten sie die Technik der Selbstreflexion.

 

 

 

Alles in allem war es ein Tag, von dem die Teilnehmerinnen viel mitnehmen konnten.

 

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Die LUTZ & GRUB AG ist auch bei der MINT-Woche dabei


MINT muss man (frau) erlebt haben!
MINT = Mathematik | Informatik | Naturwissenschaften | Technik 
 
Wir bieten im Rahmen der ersten MINT-Woche in Karlsruhe spannende Einblicke und die Möglichkeit MINT hautnah zu erleben.
Sei(d) dabei!
 
24. bis 29. Juni 2019
in Karlsruhe und Umgebung 

 
Frau in IT
(Foto: Pixabay)
 
Für Mädchen und Frauen, die in MINT reinschnuppern möchten, hat die LUTZ & GRUB AG 
am Mittwoch, 26. Juni 2019 ein spannendes Programm zusammengestellt.
 
Es sind noch Plätze frei!

Für die Teilnahme genügt eine kurze Mail an: frauenundit@lutzundgrub.de mit dem Betreff: "Ich bin dabei" und der Angabe, an welchen Workshops ihr kostenfrei teilnehmen möchtet.

 

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Solche Post bekommt man gerne

 

„… wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Zulassung aufgrund der positiven Ergebnisse der letzten Begutachtung aufrecht erhalten werden kann …

Mit freundlichen Grüßen …

cert-it

Cert-IT GmbH“

 

Diesmal wurden unsere Zentrale in Karlsruhe und die Niederlassungen Stuttgart und Heilbronn nach AZAV geprüft.

Was ist AZAV?

AZAV, oder „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Verordnung Ausbildung“, die Verordnung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch ist eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aufgrund § 184 SGB III.

Auf deutsch: Jedes Unternehmen für Aus- und Weiterbildung, das mit der Arbeitsagentur zusammenarbeitet, muss sich regelmäßig überprüfen und zertifizieren lassen. Damit soll ein bestimmter Qualitätsstandard gewährleistet werden.

Die LUTZ & GRUB AG wird jährlich durch die Cert-IT überprüft.

Dieses Jahr bekamen wir eine glatte Eins. Das ist uns schon eine kleine Meldung wert.

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Eine Menschen-auf-den-Weg-Bringerin

 

„ ... 95% meiner Coachings sind tolle Begegnungen mit tollen Ergebnissen ...“

Unsere Niederlassungsleiterin Claudia Lachenmaier aus Nürnberg musste sich bestimmt schon einige Bezeichnungen gefallen lassen. Diese aus dem Blog KADO#women ist ihr vermutlich nicht allzu unangenehm. Auf jeden Fall hat sie ein bemerkenswertes Interview gegeben.

Fazit: Die Menschen sind uns wichtig, nur so können wir erfolgreich sein.

Lachenmaier

Claudia Lachenmaier, Coach und Leiterin der Niederlassung Nürnberg

 

Lesen Sie hier das komplette Interview

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Unsere Niederlassung Heilbronn zieht um

Unsere neuen Räume in der Neckargartacher Str. 90, 74080 Heilbronn bieten eine gute Lernumgebung, sowie Ruhezonen, in denen es sich austauschen lässt.

In der direkten Umgebung gibt es mehrere Essensmöglichkeiten.

Heilbronn

(Foto: R. Lutz)

Die Innovationsfabrik war schon ein angenehmer Anfang, doch in eigenen Räumen können wir noch besser agieren. Unsere erfahrenen Trainerinnen und Trainer freuen sich darauf, Sie in der neuen Niederlassung zu begrüßen.

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Rein weiblicher Programmierkurs

In unserer Niederlassung Nürnberg findet derzeit ein Lehrgang für Softwareentwickler(innen) statt, der nur mit Teilnehmerinnen besetzt ist. Auf die Frage, ob dies etwas mit der Aktion "Frauen & IT" zu tun habe, antwortete die Niederlassungsleiterin Claudia Lachenmaier: „Bedingt, denn dem  Thema Frauen & IT wird in unserem Hause hohen Wert beigemessen. In diesem Falle aber hatten sich die Frauen unabhängig von unserem Projekt "Frauen & IT" zu dem Kurs angemeldet. Wir versuchen immer, Frauen IT-Tätigkeiten schmackhaft zu machen. Die Teilnehmerinnen waren zunächst sehr skeptisch, haben sich aber innerhalb kürzester Zeit zu hervorragenden Softwarespezialistinnen entwickelt“

Programmiererin

Sie belegten den Kurs aus Interesse an der Technik, an Computerthemen oder, um einmal herauszufinden, was damit möglich ist. Eine Teilnehmerin gibt an, dass ihr Mathe schon immer Spaß gemacht habe und dies nur der nächst logische Schritt gewesen sei. Was die Teilnehmerinnen besonders ansprach, waren die sehr anspruchsvollen Kursthemen und die Einbeziehung wirklich aktueller Technologien.

Alle versprechen sich durch die Kursteilnahme bessere Chancen auf eine interessante und leistungsgerecht bezahlte Tätigkeit im Arbeitsmarkt.

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Die Menschen hinter dem Projekt Frauen & IT

Robert Schneider, Beauftragter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit sprach mit Julia Sundermann, (Projektmanagerin und Trainerin) und Eileen Spitzmesser (Weiterbildungsmanagement), die gemeinsam am Projekt Frauen & IT arbeiten.

Wie kam es zum Projekt Frauen & IT?

Julia Sundermann: Laut Bitkom blieben 2017 55.000 Stellen in der IT- Branche unbesetzt. Sprich: Es herrscht ein enormer Fachkräftemangel. Hier muss die Branche anfangen, Potentiale anzusprechen, die sie bisher nur wenig erreicht hat. Das sind aus unserer Sicht die Frauen. Die scheinen sich nämlich bisher kaum für eine Karriere in der IT zu interessieren.

Julia Sundermann


Eileen Spitzmesser: Das beobachte ich auch bei der Beratung der Interessenten für unsere Lehrgänge. Es kommen nur sehr wenige Frauen zu uns, um sich über eine Tätigkeit als Fachinformatikerin oder eine Projektmanagement-Karriere im IT-Umfeld zu informieren.

 

Eileen Spitzmesser

   

 

Was denken Sie woran das liegen könnte?

Spitzmesser: Das haben wir uns ebenfalls gefragt. Wir wissen, dass es von vielen weichen Faktoren abhängt. Weiche Faktoren sind z.B. die frühe soziale Prägung: Wo werden Kinder herangeführt, auch von den Eltern? Je nachdem was da passiert, entwickeln sich Talente und Fähigkeiten ganz anders. Es gibt aber auch noch viele gesellschaftliche Klischees, die Frauen abschrecken, in den Bereich hinein zu gehen.

Sundermann: Um der Antwort ein Stückchen näher zu kommen, haben wir eine Umfrage entwickelt, die die Einstellung von Frauen zu IT-Branche erheben soll. Wir möchten bis Ende Dezember von so vielen Frauen wie möglich wissen, was sie über die IT-Branche denken. Die Umfrage ist auf unserer Homepage im Menü Frauen&IT verlinkt.

Und was passiert dann mit den Ergebnissen? Das Projekt soll vermutlich mehr sein als diese Umfrage?

Spitzmesser: Ja, auf jeden Fall! Wir möchten aufzeigen, welche Möglichkeiten Frauen in der IT haben. Uns ist aufgefallen, dass es viele tolle Programme für Schülerinnen und Studentinnen gibt, die über MINT-Berufe informieren (Anmerkung der Redaktion: MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Was uns dabei fehlte, waren konkrete Angebote für „erwachsene“ Frauen.

Sundermann: 
Genau. Wir möchten vor allem Frauen ansprechen, die sich gerade beruflich neu orientieren, die neue Wege gehen wollen, die neue Ziele haben. Die nach der Familienzeit wieder einsteigen wollen, die etwas für ihre finanzielle Unabhängigkeit tun wollen. Denen wollen wir aufzeigen, dass die Branche da eine echte Perspektive bietet.

Sie sprachen nun schon ein paar Mal von Perspektiven. Was sind denn nun die Möglichkeiten, die IT-Jobs Frauen bieten?

Spitzmesser: 
Die IT-Branche bietet sichere und gut bezahlte Jobs, anspruchsvolle Jobs mit abwechslungsreichen Aufgaben, und auch Flexibilität in den Arbeitszeiten. IT-Jobs bieten oft die Möglichkeit, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten. Es gibt auch Karriere-Chancen für Quereinsteigerinnen, zum Beispiel im Management oder Vertrieb.

Zurück zur Umfrage: Was passiert denn mit den Ergebnissen?

Sundermann:
Die Ergebnisse werden auf unserer Homepage veröffentlicht, im Menü Frauen & IT. Außerdem planen wir eine Vortragsreihe, bei der wir die Ergebnisse präsentieren.

Das klingt wirklich spannend. Ich drücke die Daumen für das Projekt und bedanke mich für das Gespräch.

 

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Neue Ausrichtung bei Microsoft-Zertifizierungen

Wie Microsoft bekanntgab, werden die neue Zertifizierungsprüfungen eine neue Ausrichtung erhalten. 

Die Staffelung MTA - MCSA - MCSE wird es weiterhin geben, hier ändert sich aber nur der Name. In Zukunft heißt es Fundamentals - Associate - Expert. 

Interessanter ist die neue Ausrichtung der Zertifizierungen. Bisher wurde auf ein Produkt zertifiziert, Server, Active Directory, Messaging, Datenbanken, u.s.w.

neue Zertifizierungsausrichtung
(Quelle: Microsoft Ignite)

Zukünftig werden die Zertifizierungen an den Jobbeschreibungen festgemacht sein, die bisherige Produktausrichtung wird dadurch abgelöst.

Neu wird auch die Art der Modularisierung. Dazu werden die Vorbereitungen zur Zertifizierung in logische Blöcke aufgeteilt. Diese sollten als Online Learning oder wie bisher als Präsenztraining mit einem MCT erfolgen.

Mit der Azure-Zertifizierung nach neuem Typus wird jetzt begonnen, das Ergebnis wird der Microsoft Azure Administrator sein. Als nächstes soll der Microsoft Office 365 Administrator folgen.

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